Brasiliens Nationalparks
Brasilien, der flächenmäßig größte Staat auf dem Gebiet des südamerikanischen Kontinents, ist von einer unglaublich abwechslungsreichen Vegetation geprägt. Regenwälder und Buschland wechseln sich mit sonnigen Stränden, Wasserfällen und Bergland ab. Um diese außergewöhnliche Natur zu schützen und zu erhalten, begann man bereits in den sechziger Jahren Nationalparks - Parques Nacionais - zu gründen. Sie einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und diese Ökosysteme zu bewahren, waren und sind die Ziele. Mittlerweile gibt es mehr als 40 verschiedene Parks, die alle in ihrer Schönheit und Vielfalt einzigartig sind. Nachfolgend einige wenige Beispiele:
Nationalpark Fernando de Noronha
350 Kilometer östlich vom brasilianischen Festland gelegen befindet sich ein aus 21 Inseln bestehender Mini-Archipel. Dieser ist vulkanischen Ursprungs und wurde um 1500 entdeckt. Im 18. und 19. Jahrhundert wurde die Hauptinsel als Sträflingsinsel von Portugal und Brasilien genutzt und somit sind die heutigen Bewohner meist Nachfahren der damaligen Sträflinge. <
Weiterhin wird der Nationalpark Fernando de Noronha als Brutstätte für Riesenschildkröten genutzt und man sieht Hunderte von Weißbauchdelphinen, die über das Wasser springen. Das Wasser ist so ursprünglich, dass es möglich ist, bis zu 90 Meter tief zu sehen. Um dies zu erhalten, gelten für Surfer, Schwimmer und Taucher im Nationalpark Fernando de Noronha strenge Regeln. "Die Insel der Verbote", wie sie scherzhaft von den Einheimischen genannt wird, kann aber nur so dauerhaft erhalten werden.
Iguaçu Nationalpark
Der nach dem 1320 Kilometer langen gleichnamigen Fluss benannte Iguacu Nationalpark liegt im Süden Brasiliens und ist durch seine ebenfalls gleichnamigen Wasserfälle bekannt. 275 Wasserfälle, die breitesten der Welt, stürzen einen 3 Kilometer hohen Abhang hinab. Sie gehören Brasilien und Argentinien jeweils zur Hälfte. 1986 erklärte die UNESCO den auf dem Gebiet des Iguacu Nationalparks vorhandenen subtropischen Regenwald zum Welterbe.
Jau Nationalpark
Der etwa 200 Kilometer nordwestlich von Manaos entfernt gelegene Jau Nationalpark wurde 1980 als solcher eingerichtet und im Jahr 2000 zum Weltnaturerbe der UNESCO erklärt.
Der Park ist nur per Wasserweg erreichbar. Dafür wird der Besucher mit einer unglaublichen Artenvielfalt an Fischen, Vögeln, Säugetieren und natürlich einer überwältigenden Vegetation konfrontiert. Der Park kennt noch keinen Massentourismus und ist daher noch weitgehend unberührt.
Nationalpark Ubajara
Der Nationalpark Ubajara als kleinster der brasilianischen Nationalparks liegt im Nordosten des Landes. Er wurde im April 1959 errichtet und hat vorrangig die Aufgabe, die vielen Höhlen und Grotten zu schützen.
Der Nationalpark Ubajara steht als Zeichen für großartigen Naturschutz.
Dies sind nur 4 Beispiele der zahlreichen Nationalparks Brasiliens durch deren Gründung die unvergleichliche Natur, die artenreiche Flora und Fauna und somit das gesamte Ökosystem geschützt werden sollen.
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